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01 Generationenspielpark Meissnergasse 2006-2007
Meissnergasse / Anton-Sattler-Gasse, 1220 Wien, A
Karl Grimm

Für Spieler von 0-99

Im Zuge der U1-Verlängerung nach Leopoldau entstand ein ca. 7.000 m2 großer Stadtteilpark im Zentrum Kagrans, der als Bewegungs- und Begegnungsraum für alle Generationen konzipiert wurde. Jugendbereich und Seniorenzone werden zu einer Kontaktzone im Zentrum des Parks verflochten. Die Parkgestaltung greift den orthogonalen Straßen- und Gebäuderaster der Umgebung auf. Markante rote Pergolen als Schattenspender signalisieren Treffpunkte.

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02 Friedrich Engelsplatz - Wohnumfeldverbesserung 1995-2001
Friedrich Engelsplatz, 1200 Wien, A
Anna Detzlhofer

Monumentales Grün
Die Wohnhöfe der, in den 1930er Jahren großteils erbauten, zweitgrößten Wohnhausanlage des „Roten Wiens“, wurden im Zuge der Sanierung neugestaltent. Die historischen Strukturen blieben erhalten, das Rondeau wurde als Vorplatz mit kreisförmig gepflanzten Hopfenbuchen ausgebildet. Ein ökologische Wassernutzungskonzept ist zentrales Thema des Entwurfes, Regenwasser kann vor Ort versickern und wird wiederverwendet.

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03 Spielband Höchstädtplatz 2003
Höchstädtplatz, 1200 Wien, A
Anna Detzlhofer

Der grüne Zipp / Zipp it
Im dicht bebauten Stadtgebiet des 20.Bezirks wurde ein Stück Strasse in ein Spielband umgewandelt und verbindet den „Hochhausgarten“ Höchstädtplatz mit dem bestehenden Grünraum Meldemannstraße. Neben Freiflächen für Kinderspiel dienen labyrintartig angeordnete Heckenelementen als raumbildende Elemente. Eine gemischte Baumreihe verwebt die einzelnen Teilräume miteinander und mit der Umgebung.

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04 Park am Donaukanal 2001-2005
Untere Donaulände, 1020 Wien, A
Karin Standler

Die Idee zu einem Jugendfreiraum am Ufer des Wiener Donaukanals enstand in einem Partizipationsprozesses gemeinsam mit Jugendlichen und StreetworkerInnen. Zentrales Element des Parks ist eine Holzplattform mit integriertem Altbaumbestand, die mehrere Funktionen erfüllt: Sitz- und Liegemöbel, Treffpunkt und Spieldeck. Die Abgrenzung des Parks hin zum Donaukanal erfolgt durch einen Zaun mit Sitzmöglichkeiten und Flächen für Graffiti Bemalung
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05 Yppenplatz 1998-2000
Yppenplatz, 1160 Wien, A
KoseLicka

Der quadratische, 4.500 Quadratmeter große Yppenplatz gilt als zentraler Platz des dicht bebauten Brunnenviertels und wurde 1997 im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens umgestaltet. Ein Nutzungs- und Freiraumkonzept wurde entwickelt, das dem hohen Nutzungsdruck durch eine offene und flexible Gestaltung standhält und die unterschiedlichsten Betätigungen zulässt: der Platz ist geteilt in Ruhezonen, schattige Bereiche mit sandiger Oberfläche im Norden und Süden, und eine Aktivitätszone mit harten Bodenbelägen in der Mitte. Die Gliederung bezieht sich auf das historische Mauerelement.

2010 wird der Platz abgerissen.

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06 Ahornergasse 2007-2008
Ahornergasse, 1070 Wien, A
Anna Detzlhofer

Der öffentliche Durchgang Ahornergasse ist eine wichtig fußläufige Anbindung des siebten Wiener Gemeindebezirks an die U3 und vernetzt die bestehenden Freiräume. Die Gräserzeilen liegen dem Bewegungsfluß entsprechend in Längsrichtung und ermöglichen eine attraktive Durchwegung. Holzfloße überspannen die linearen Pflanzbeete und schaffen Platz für Aufenthalt.
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07 Richard Waldemar Park 2005-2007
Mollardgasse/Hofmühlgasse, 1060 Wien, A
Knoll - Planung & Beratung

Die Neugestaltung der urbanen Parkanlage innerhalb eines dichtbesiedelten Stadtteils Wiens, erfolgte im Zuge der Errichtung einer Volksgarage unter Berücksichtigung der vielfältigen Nutzungsansprüche und hoher Transparenz. Der 1800 m2 große Park ist geprägt durch eine zentrale Wegeachse mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten und daran angrenzenden Freiflächen mit unterschiedlichen Funktionen; ein Ruhebereich mit Liegemöbeln, repräsentative Grünflächen mit leuchtenden, bunten Akzenten sowie Spielflächen mit Ballspielplatz, Kletterspinne und Boule-Bahn.
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08 Fritz-Imhoff-Park 2007-2009
Mollardgasse, 1060 Wien, A
Karl Grimm

Die Neuplanung und Erweiterung des Fritz-Imhoff-Parks greift in eine typische Parkgestaltung der 1980er Jahren ein. Charakterelemente wie Baumrondeaus und Betonsteinpflaster wurden erhalten und freigestellt, die kleinteilige Raumstruktur jedoch durch eine markante Hauptachse überformt. Diese Promenade mit Gräser- und Staudenstreifen verbindet die Teilräume des Parks – Spielplätze, Ahornboskett, Brunnenplatz, Piazza mit Pergola und Gartenterrasse.
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09 Bruno Kreisky Park 1999-2001
Margaretengürtel, Schönbrunnerstraße, 1050 Wien, A
KoseLicka

Der Bruno Kreisky Park ist geprägt durch seinen alten Baumbestand und die offenen Wiesen. Nach dem Wettbewerb zur „geschlechtssensiblen Umgestaltung“ 2001 wurden diese Qualitäten hervorgehoben, die Übersichtlichkeit verbessert, ein Fußballkäfig entfernt und die Fläche durch eine Wegeverbindung in zwei Teilbereiche geteilt: die "Große Freiheit" eine offene Wiesenfläche mit Bodenwellen, Wiesenmulden und roten Sonnendecks und die "Kleine Freiheit", eine kleinteilig strukturierte Fläche mit Kinder- und Jugendspielbereich. Rote Holzpritschen sind Kristallisationspunkte der Aneignung.
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10 Theodor Körner Park 2005-2006
Breitenfurter Straße 1, 1120 Wien, A
Karl Grimm

Die langgestreckte Parkanlage liegt zwischen der Südbahn und der stark befahrenen Breitenfurter Straße, sie wurde in einem Beteiligungsverfahren mit und für Jugendliche geplant. Orthogonale Plätze mit Wasserspiel, Baumhaus, Volleyballfeld und Tanzfläche sind entlang der Wegeachse verstreut, polygonale Rasenkörper bilden die Raumgrenzen. Bunte Wellenmöbel unterstreichen die Widmung als Jugendpark.
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11 Park Monte Laa 2000-2006
Absberggasse 47, 1100 Wien, A
Martha Schwartz Partners, 3:0 Landschaftsarchitektur

Auf der Überplattung der Wiener Südosttangente entstand nach dem künstlerischen Leitkonzept von Martha Schwartz (MSI) und der weiterführenden Planung durch 3zu0 Landschaftsarchitektur eine linear verlaufende Parkanlage als zentraler Grünraum des neuen Wohnquartiers Monte Laa. Reihen von Hainbuchen und säulenförmigen Zierkirschen, Pflanzstreifen, Mobiliar, Bänder verschiedenster Bodenbeläge und sechs Rampenbauten unterstreichen das Grundprinzip der Linearität und ermöglichen das Erleben der Parkanlage auf verschiedene Ebenen: Die Ebene der Promenade mit thematisch unterschiedlich gestalteten Plätzen ist als Bewegungsraum und Flaniermeile konzipiert, während die Ebene der mit Rasen begrünten Rampen zum Verweilen einlädt.
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12 Erdstädte Wiener Außenring Schnellstraße 2001-2006
Wiener Außenring Schnellstraße, 2320 Schwechat, A
Anna Detzlhofer, maxRIEDER

Aus dem überschüssigen Aushubmaterial der neuangelegten Wiener Außenringschnellstraße S1 (Abschnitt Vösendorf - Schwechat) wurden sogenannte Erdstädten mit unterschiedlichen Dimensionen (200-400m Ausdehnung bei Höhen von 15-30 m) konzipiert. Diese großmaßstäblichen Erdformationen wirken sowohl als Lärmschutz, verorten aber auch die Schnellstraße räumlich in der weitläufigen Agrarlandschaft im Osten Wiens und bieten als signifikante „landmarks“ Identifikationspotential für die angrenzende Bevölkerung.
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